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Casinos in Deutschland: Rechtliche Grundlagen und Vorschriften

Einführung in das Casino-Geschehen

Deutschland hat eine reiche Geschichte mit Glücksspielen, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Die heutige Form des Casinos ist jedoch relativ neu und wurde durch das Gesetz über Glücksspiel im Jahr 2008 eingeführt. Dieses Gesetz regelt die Ausübung von Glücksspielen in Deutschland und schafft eine Rahmenbedingung für den Aufbau einer sogenannten "staatlichen Monopol" luckyhunter auf diesem Sektor.

Rechtliche Grundlagen

Die Rechtsgrundlage für Casinos in Deutschland finden sich im Gesetz über Glücksspiel (GlüStV) vom 14. September 2008 und der dazu ergangenen Verordnung zur Durchführung des GlüStV (GlüStV-DVO). Nach dem Gesetz haben nur bestimmte, von den zuständigen Behörden lizenzierte Betreiber das Recht, in Deutschland Glücksspiele anzubieten. Dieser Lizenzbesitz ist streng reguliert und unterliegt verschiedenen Auflagen.

Anbieter von Online-Spielen

Der deutschen Gesetzgeber hat die Zulassung von Anbietern von Online-Glücksspiel erheblich eingeschränkt. Tatsächlich werden nur Spielhallenbetreiber mit einer Lizenz ausgestattet, ihre Angebote online bereitzustellen. Die Firma Gauselmann war das erste Unternehmen in Deutschland, um Online-Spielen im Oktober 2011 eine Online-Auflage für seinen bereits lizenzierten Bricklotto-Lotterie-Verkauf zu gewähren.

Konzession und Lizenz

Lizenzinhaber müssen stets nachweisen können, dass sie über die entsprechenden Fachkenntnisse verfügen, um ihre Spiele glaubhaft zu bedienen. Dies ist mit einer Vielzahl von Voraussetzungen verbunden. Beispielsweise muss der Betreiber ein hohes Startkapital aufweisen und Sicherheit für seine Kunden garantieren.

Lizenzenarten

Es gibt in Deutschland verschiedene Arten von Lizenzen, die an Unternehmen vergeben werden können:

  • Gelb-Lizenz : Diese Lizenz gewährt den Spielhallenbetreibern das Recht, in der Bundesrepublik Deutschland Glücksspiele anzubieten.
  • Rot- oder Grün-Lizenz : Diese Lizenzen wurden erst im Jahr 2008 eingeführt und ermöglichen es bestimmten Unternehmen, Online-Glücksspielangebote bereitzustellen.

Erlaubnisse für Spielhallen

Spielhallenbetreiber benötigen für die Ausübung von Glücksspielen eine Erlaubnis nach § 2 Abs. 1 Nummer 3 des Gesetzes über das Spiel im Jahre 2017 (GSp). Die Erteilung einer Spielhalle-Lizenz setzt voraus, dass der Betreiber in der Lage ist, die für Glücksspielbetrieb erforderlichen Voraussetzungen zu erfüllen. Dies beinhaltet sowohl die Einhaltung von Sicherheits- als auch von Auszahlungsanforderungen.

Lizenzentzug und Sanktionen

Im Falle einer Verletzung der Bedingungen eines Lizenzvertrags können der zuständige Behörden, die Landesregierungen (der Bundesländer) den Lizenzen entziehen. Dieser Entscheidungsprozess ist streng durchgesetzte Rechtsvorschriften geregelt und unterliegt auch einer Verwaltungsgerichtsbarkeit.

Weitere Gesetze und Vorschriften

Die Hauptlegislativen im Glücksspiel-Bereich sind:

  • Gesetz über das Spiel : In diesem Gesetz werden die Rahmenbedingungen für den Aufbau eines sogenannten "staatlichen Monopol" auf dem Sektor des Glücks spiel definiert.
  • Durchführungsverordnung zu § 4 Abs. 1 der Verwaltungskostenverordnung (VwKostVO) : Die Durchführbarkeit und Anwendung der Vorschriften von Spielhallenbetreibern sind hier geregelt.

Gesetzliche Änderungen

In den letzten Jahren gab es in Deutschland mehrere Gesetzesänderungen, die das Glücksspieleniveau beträfen. Beispielsweise wurde 2011 ein Gesetz über das Verhältnis zwischen staatlicher Monopol und Lizenzen veröffentlicht.

Fazit

In der heutigen Form haben sich Casinos in Deutschland vollständig an die gesetzlichen Vorgaben angepasst. Um Glücksspiele anzubieten, ist ein Lizenzbesitz unerlässlich und unterliegt strengen Auflagen.

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